
Glaswolle als Dämmstoff: Einsatzbereiche, Förderung & Verarbeitung
Glaswolle überzeugt durch vielseitige Einsatzmöglichkeiten im Hoch- und Trockenbau, ihre hohe Wärmedämmung, Brandschutzfähigkeit sowie ihre Umweltfreundlichkeit durch ihre Recyclingfähigkeit. Gleichzeitig wird die Verwendung durch staatliche Förderprogramme wie BAFA oder §35c EStG unterstützt.
Das Thema kurz und kompakt
Bauphysikalische Eigenschaften von Glaswolle
Förderung durch BAFA und §35c EStG
Anwendungsmöglichkeiten (z. B. Dach, Fassade, Keller)
Unterschiede zu anderen Dämmstoffen
Verarbeitung, Schutz & Entsorgungshinweise
Was ist Glaswolle als Dämmstoff?
Zusammensetzung, Herstellung und Struktur
Glaswolle ist ein weit verbreiteter Dämmstoff aus der Gruppe der Mineralwollen. Als mineralischer Dämmstoff wird sie aus natürlichen Rohstoffen wie Sand, Kalk sowie einem hohen Anteil an recyceltem Glas hergestellt. Durch ein spezielles Produktionsverfahren werden diese Materialien geschmolzen, zu feinen Fasern versponnen und anschließend durch Bindemittel verfestigt. Das Ergebnis ist eine besonders leichte und flexible Faserstruktur, die hervorragende Dämmeigenschaften aufweist.
Die Faserstruktur sorgt nicht nur für guten Wärmeschutz, sondern auch für effektiven Schall- und Brandschutz. Im Vergleich zur verwandten Steinwolle sind die Fasern der Glaswolle feiner und elastischer, was die Verarbeitung erleichtert – insbesondere bei Verwinkelungen und Hohlräumen.
Glaswolle ist in mehreren Verarbeitungsformen erhältlich: Als flexible Rollenware oder als vorgefertigte Plattendämmung eignet sie sich ideal für großflächige Anwendungen im Hochbau, etwa zwischen Dachsparren. Für schwer zugängliche Bereiche – z. B. Hohlräume – steht Spritzwolle zur Verfügung, die direkt eingeblasen wird, etwa im Trockenbau oder bei Altbausanierungen.
Dank ihrer physikalischen Eigenschaften ist Glaswolle eine sehr effiziente Lösung im Neubau wie auch in der Sanierung. Durch die industrielle Fertigung kann sie ressourcenschonend produziert und verarbeitet werden. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur energieeffizienten und nachhaltigen Bauweise.
Mehr zur bauphysikalischen Leistung von Glaswolle im nächsten Abschnitt.
Welche bauphysikalischen Eigenschaften bietet Glaswolle?
Glaswolle überzeugt durch vielseitige bauphysikalische Eigenschaften, die sie zu einem der beliebtesten Dämmstoffe im Gebäudebereich machen. Sie bietet hervorragende Leistungen in den Bereichen Wärmedämmung, Schalldämmung und Brandschutz, was sie insbesondere für energetische Sanierungen und den Neubau attraktiv macht. Dank ihrer feinen Faserstruktur besitzt Glaswolle sehr niedrige Wärmeleitfähigkeiten von etwa 0,032 bis 0,045 W/mK – abhängig vom jeweiligen Produkt. Dadurch trägt sie maßgeblich zu einer erhöhten Energieeffizienz von Gebäuden und somit zur Reduktion von Heizkosten bei.
Ein weiteres zentrales Merkmal ist der exzellente Brandschutz. Glaswolle erfüllt die Anforderungen der Baustoffklasse A1 nach DIN EN 13501 und gilt damit als nicht brennbar. Das bedeutet, dass Glaswolle im Brandfall keinen Rauch produziert und keinen Beitrag zur Brandlast leistet – ein Pluspunkt für mehr Sicherheit im Haus.
Auch im Bereich Schallschutz punktet Glaswolle durch ihre poröse Struktur. Schallwellen werden durch das offenporige Material effektiv absorbiert, was sie ideal für Trennwände im Trockenbau oder als Zwischensparrendämmung im Dachausbau macht.
Durch ihre mineralische Struktur ist Glaswolle zudem beständig gegen Pilze, Schimmelbefall und viele chemische Substanzen. Ihre gute Hitzebeständigkeit macht sie auch für wärmetechnisch belastete Bereiche im Gebäude nutzbar.
Im Überblick zeigen sich die technischen Eigenschaften von Glaswolle wie folgt:
Eigenschaft | Wert/Bedeutung |
---|---|
Wärmeleitfähigkeit | ca. 0,032 – 0,045 W/mK |
Brandschutzklasse | A1 (nicht brennbar nach DIN EN 13501) |
Schallschutz | hoch (Schallabsorption durch offene Faserstruktur) |
Faserstruktur | fein und dicht – ermöglicht hohe Dämmleistung |
Normen | DIN EN 13501, DIN EN 13162 |
Diese technischen Merkmale machen deutlich: Glaswolle erfüllt höchste Anforderungen in puncto Wärmeschutz, Brandschutz und Schallschutz. Doch welche konkreten Vor- und Nachteile ergeben sich daraus für Hausbesitzer? Das zeigt der folgende Abschnitt.
Welche Vor- und Nachteile hat Glaswolle?
Wirtschaftlichkeit, Verarbeitung & gesundheitliche Aspekte
Glaswolle zählt zu den am häufigsten eingesetzten Dämmstoffen im Neubau und der Altbausanierung – nicht zuletzt aufgrund ihres hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses. Einer der größten Vorteile ist die Kosteneffizienz, da Glaswolle im Vergleich zu anderen Isoliermaterialien besonders preiswert ist. Auch ihre nicht brennbare Eigenschaft, die sie der Brandschutzklasse A1 zuordnet, macht sie zu einem beliebten Material bei energetischen Sanierungen. Dazu kommt ein hoher Grad an Schalldämmung durch die feine Faserstruktur und nicht zuletzt der umweltfreundliche Aspekt: Glaswolle besteht zu einem hohen Anteil aus recyceltem Glas und überzeugt durch ihre Recyclingfähigkeit sowie durch eine sehr gute Umweltfreundlichkeit.
Trotz dieser Pluspunkte gibt es auch Nachteile. Unsachgemäße Verarbeitung oder fehlende Schutzmaßnahmen können zu Juckreiz, Hautreizung und Reizungen der Atemwege führen – daher ist das Tragen von Schutzkleidung und einer Atemschutzmaske dringend zu empfehlen. Darüber hinaus ist Glaswolle nicht druckstabil, was ihren Einsatz für direkt begehbare Flächen wie Dachterrassen oder Bodenplatten einschränkt.
Vorteile:
Günstiger Dämmstoff mit hoher Energieeffizienz
Hoher Brandschutz (A1, nicht brennbar)
Effiziente Schalldämmung
Hoher Anteil an recyceltem Material
Umweltfreundlich durch gute Recyclingfähigkeit
Nachteile:
Kann Hautreizung und Juckreiz verursachen
Erfordert Atemschutzmaske und Schutzkleidung bei der Verarbeitung
Nicht für druckbelastete Flächen geeignet
Im nächsten Abschnitt zeigen wir, wo Glaswolle im Haus effektiv eingesetzt werden kann.
Wo kann Glaswolle im Haus eingesetzt werden?
Fassaden, Dächer, Decken
Die Anwendungsmöglichkeiten von Glaswolle im Haus sind vielseitig und orientieren sich an ihren physikalischen Eigenschaften. Sie eignet sich besonders für die Dämmung von Bereichen, in denen kein großer Druck auf das Material ausgeübt wird. Ein klassischer Einsatzort ist der Dachausbau, insbesondere als Zwischensparrendämmung. Hier sorgt die Glaswolle für einen effektiven Wärmeschutz und trägt zur Energieeffizienz des Gebäudes bei. Auch unbegehbare oberste Geschossdecken lassen sich hervorragend mit Glaswolle dämmen. Bei Fassaden ist Glaswolle unter bestimmten Voraussetzungen einsetzbar – insbesondere hydrophobierte (feuchtigkeitsabweisende) Produkte kommen hier zum Einsatz. In Bereichen mit möglichem Feuchtkontakt, wie bei Kelleraußenwänden oder der Perimeterdämmung, ist Glaswolle hingegen ungeeignet, da sie nicht wasserabweisend genug und nicht druckfest ist. Auf einen Blick – geeignete Einsatzbereiche:
Dachausbau – z. B. mit Zwischensparrendämmung
Oberste Geschossdecken – nicht begehbar
Fassaden – mit geeigneten, hydrophobierten Produkten
Deckendämmung im Rahmen von Renovierungen
Nicht geeignet für:
Perimeterdämmung und feuchte Bereiche
begehbare Dächer oder stark druckbelastete Flächen
Durch ihre vielseitige Verwendbarkeit im Trockenbereich trägt Glaswolle in vielen Bauabschnitten zur Wärmedämmung und Energieeinsparung bei. Die nächste Betrachtung widmet sich den erhältlichen Verarbeitungssystemen.
In welchen Formen wird Glaswolle verarbeitet?
Matten, Platten, Einblassysteme
Glaswolle ist in verschiedenen Verarbeitungsformen erhältlich, die individuell auf die baulichen Gegebenheiten abgestimmt werden können. Zu den klassischen Produkten zählen Plattendämmung sowie Rollenware, die vor allem bei gerade verlaufenden Flächen wie Dachsparren oder Zwischenwänden im Trockenbau Anwendung finden. Diese Varianten lassen sich präzise zuschneiden und zwischen tragende Konstruktionen klemmen.
Komplexere Bauformen oder unregelmäßig geformte Hohlräume lassen sich dagegen besser mit Spritzwolle oder modernen Einblasdämmungen füllen. Diese Systeme bieten eine lückenlose Ausfüllung und erhöhen die Energieeffizienz durch reduzierte Wärmebrücken. Besonders bei Altbausanierungen oder schwer zugänglichen Bereichen wie Hohlraumdecken ist dies ein großer Vorteil.
VARM setzt auf die effektive und saubere Umsetzung der Einblasdämmung mit mineralischer Glaswolle. Das Material wird in losen Flocken eingeblasen und füllt selbst kleinste Ritzen zuverlässig aus. Die Anwendung ist schnell, effizient und entspricht neuesten Anforderungen an Wärmedämmung und Brandschutz.
Bei der Verarbeitung sollte stets auf die geltenden Verarbeitungshinweise geachtet werden: Glaswolle sollte mit scharfem Werkzeug geschnitten werden, um eine saubere Kante zu gewährleisten. Der Kontakt mit Haut und Atemwegen kann zu Reizungen führen – daher sind Schutzkleidung und eine Atemschutzmaske dringend empfohlen.
Welche finanziellen Vorteile die Dämmung mit Glaswolle bringen kann, zeigt der folgende Abschnitt zur Förderung.
Welche Fördermöglichkeiten bestehen bei Dämmung mit Glaswolle?
BAFA, §35c EStG, Voraussetzungen
Die Entscheidung für eine Dämmung mit Glaswolle kann sich nicht nur energetisch, sondern auch finanziell massiv lohnen – dank umfassender staatlicher Förderangebote. Besonders relevant: die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), bereitgestellt durch das BAFA, sowie die steuerliche Förderung nach §35c EStG, die Eigentümer bei der energetischen Sanierung entlastet.
Beim BAFA handelt es sich um eine Förderung für Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz. Für Dämmmaßnahmen an Dach, Außenwänden oder Kellerdecke können Zuschüsse in Höhe von bis zu 20 % der förderfähigen Kosten beansprucht werden. Alternativ kann die Investition auch über die Einkommensteuer geltend gemacht werden – ebenfalls mit bis zu 20 % Förderung, verteilt auf drei Jahre.
Wichtig ist dabei: Die Antragstellung muss zwingend vor Beginn der Maßnahme erfolgen. Außerdem darf die Dämmung nur von einem Fachbetrieb durchgeführt werden, was bei VARM selbstverständlich der Fall ist. Zudem muss die energetische Qualität des Gebäudes nachweislich verbessert werden, z. B. durch Unterschreiten eines bestimmten U-Wertes.
Ein kurzer Überblick zeigt, welche Bauteile förderfähig sind und unter welchen Bedingungen beispielsweise Dämmstoffe wie Glaswolle bezuschusst werden können:
Bauteil | Förderung | Förderhöhe | Antragsteller | Zeitpunkt |
---|---|---|---|---|
Dach | BAFA / §35c | bis 20 % | Hausbesitzer | Vor Umsetzung |
Fassade | BAFA / §35c | bis 20 % | Hausbesitzer | Vor Umsetzung |
Kellerdecke | Je nach Produkt | bis 20 % | Hausbesitzer | Vor Umsetzung |
Vor allem in Kombination mit einem qualifizierten Handwerksbetrieb wie VARM können Bauherren und Sanierer sicherstellen, dass alle Fördervoraussetzungen erfüllt und die Maßnahmen korrekt durchgeführt werden. So wird aus Wärmeschutz und Dämmstoffwahl eine rundum wirtschaftliche Entscheidung.
Welche Produkte und Hersteller gibt es?
Welche Hersteller von Glaswolle Dämmung gibt es?
Die Auswahl an Glaswolle auf dem Markt ist vielfältig und deckt ein breites Anwendungsspektrum ab – von großflächigen Dachdämmungen bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen im Trockenbau. Zahlreiche Hersteller bieten spezialisierte Dämmstoffe an, die sich hinsichtlich ihrer Anwendung, Faserstruktur und technischen Eigenschaften unterscheiden. Die gängigsten Produktformen sind Plattendämmung, Rollenware und Einblasdämmung.
Zu den führenden Marken zählen:
Knauf Insulation: bekannt für ein umfassendes Sortiment von Rollen- und Plattensystemen sowie Einblaswolle. Geeignet für Dach, Wand und Decke.⁴
ISOVER: etabliertes Unternehmen mit starker Markenpräsenz im Baustoffhandel; hohe Qualität mit stetiger Produktentwicklung.
URSA: bietet vielseitige Produkte für Neubau und Renovierung, auch für anspruchsvolle Anwendungsbereiche.
Rockwool: Marktführer bei Mineralwolle, mit einigen hochwertigen Produkten aus Glaswolle besonders im Hochbau.
Hersteller | Produkte (Beispiele) | Besonderheiten / Einsatzbereiche |
---|---|---|
Knauf Insulation | Unifit, Naturoll, TP KP, TI, SUPAFILL | Zwischensparren, Dach, Wand, Decke, Einblasdämmung (SUPAFILL) |
ISOVER | Integra AP, Akustic TP, Multimax, Vario KM | Steildach, Holzrahmenbau, Trennwände, Akustikdämmung |
URSA | PureOne, GEO, URSA Terra, URSA TWP | Zwischensparrendämmung, Decke, Wand, Schallschutz |
Rockwool | Rockwool Klemmrock, Rockwool Safe'n'Silent, Rockwool Rockroll | Glaswolle-Produkte für leichte Trennwände, Holzbau, Schallschutz (Rockwool nutzt sowohl Stein- als auch Glaswolle) |
m Bereich der Einblasdämmung arbeitet VARM ausschließlich mit geprüften Markenprodukten, die sich durch geprüfte Leistung, langfristige Energieeffizienz und nahtlose Verarbeitung auszeichnen. Die technischen Unterschiede betreffen u. a. die Hitzebeständigkeit, Dichte und spezifische Anwendungsfelder – ein individuelles Beratungsgespräch ist daher immer empfehlenswert.
Produktwahl entscheidet sich vor allem anhand:
- geplanter Bauteilgeometrie (z. B. Dachschräge, Wandhohlraum) - gewünschter Verarbeitungsart (Rolle, Platte, Einblassystem) - Anforderungen an Brandschutz oder Schalldämmung - regionaler Baustoffhandel bzw. Verfügbarkeit vor Ort
Im nächsten Abschnitt betrachten wir, wie man mit Glaswolle fachgerecht und umweltgerecht umgeht – besonders bei Rückbau und Entsorgung.
Wie wird Glaswolle fachgerecht entsorgt?
Entsorgungspflicht & Recyclingoptionen
Die Entsorgung von Glaswolle erfordert besondere Sorgfalt, da sie nicht über den regulären Hausmüll entsorgt werden darf. Auch wenn Glaswolle ein nicht brennbarer und potenziell umweltfreundlicher Dämmstoff ist, muss sie aufgrund ihrer faserigen Struktur und möglicher gesundheitsgefährdender Bestandteile fachgerecht als Sondermüll oder über spezielle Annahmestellen wie Recyclinghöfe behandelt werden.
Besonders bei älteren Bestandsbauten besteht die Möglichkeit, dass Glaswolle Produkte mit sogenannten künstlichen Mineralfasern (KMF) eingesetzt wurden. Diese gelten als problematisch, wenn sie beim Ausbau freigesetzt werden, da sie durch Einatmen gesundheitsschädlich sein können. Deshalb ist beim Rückbau auf die Verwendung von Schutzkleidung und einer Atemschutzmaske zwingend zu achten.
Moderne Glaswolleprodukte unterliegen dagegen deutlich strengeren Regelungen. Produkte der neuesten Generation verfügen meist über das RAL-Gütezeichen, das signalisiert, dass keine KMF mehr enthalten sind. Solche Materialien gelten als weniger belastend und besser für die Recyclingfähigkeit. Dennoch ist die Rückführung in den Wertstoffkreislauf aktuell noch begrenzt. Einige Hersteller arbeiten an Verfahren zur Wiederaufbereitung, jedoch ist dies noch nicht flächendeckend etabliert.
Die Entsorgung sollte stets mit einem lokalen Baustoffhandel oder Entsorgungsfachbetrieb abgestimmt werden. So wird sichergestellt, dass alle technischen und gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden und gleichzeitig ein Beitrag zur Umweltfreundlichkeit erfolgt.
Wann ist Glaswolle die richtige Wahl?
Glaswolle ist die optimale Lösung für Hausbesitzer, die sowohl ihren Energieverbrauch senken als auch von staatlichen Förderungen profitieren möchten. Vor allem bei Sanierungen älterer Gebäude zeigt sich das Material als besonders wirkungsvoll: Es vereint hohe Energieeffizienz mit günstigen Anschaffungskosten und flexibler Einsatzfähigkeit – ob im Dach, an der Fassade oder in obersten Geschossdecken.
Durch die offene Faserstruktur erreicht Glaswolle ausgezeichnete Werte im Bereich Wärmeschutz und Schalldämmung – sie verbessert den Wohnkomfort erheblich. Dank des großen Anteils an recycelten Materialien punktet Glaswolle zudem durch ihre Umweltfreundlichkeit und Recyclingfähigkeit. Damit erfüllt sie auch ökologische Standards, was besonders bei förderfähigen Modernisierungen von Vorteil ist.
In Kombination mit modernen Einblassystemen, wie sie etwa von VARM angeboten werden, lässt sich der Dämmstoff schnell und ohne großen Montageaufwand einsetzen – auch in schwer zugänglichen Bereichen wie Hohlräumen im Dach. Die Einblasdämmung auf Basis von Glaswolle senkt nachhaltig die Heizkosten und lässt sich förderfähig umsetzen.
Zusammenfassend ist Glaswolle eine leistungsfähige Lösung für alle, die ihre Immobilie wirtschaftlich, komfortabel und klimabewusst sanieren wollen.
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