Zweischaliges Mauerwerk: Aufbau, Vorteile und Dämmung einfach erklärt
Der Wandaufbau ist entscheidend für deinen Energieverbrauch und seine Verbesserungspotenziale. Ein zweischaliges Mauerwerk ist typisch für Häuser, die zwischen den 1920er- und 1990er-Jahren errichtet wurden. Es erfüllt wichtige Funktionen im Hinblick auf Feuchteschutz, Schallschutz und Wärmewirkung – vorausgesetzt, es ist richtig aufgebaut und ggf. gedämmt. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du erkennst, ob dein Haus diese Bauweise nutzt, wie du es effizient dämmen kannst und welche Förderungen es dafür gibt.
Das Thema kurz und kompakt
Aufbau und Funktion eines zweischaligen Mauerwerks
So erkennst du, ob dein Haus zweischalig ist
Welche Dämmstoffe geeignet sind
Typische Baujahre zweischaliger Häuser
Fördermöglichkeiten für die Dämmung
Was ist ein zweischaliges Mauerwerk genau?
Aufbau & typische Schichten einer zweischaligen Wand
Ein zweischaliges Mauerwerk besteht – wie der Name sagt – aus zwei separaten Wandebenen: der tragenden Hintermauer und der äußeren Vormauerschale. Zwischen beiden kann entweder eine Luftschicht bestehen oder eine durchgehende Kerndämmung eingefüllt sein. Diese Konstruktion dient nicht nur zur Stabilität, sondern auch zur Optimierung des Wärmeschutzes, Feuchteschutzes und der Schalldämmung.
Während die innere Tragwand meist aus Ziegel, Kalksandstein oder Porenbeton besteht, wird die äußere Verblendschale oft aus Ziegelmauerwerk mit Sichtfuge errichtet. Die beiden Mauerschichten sind durch Mauerwerksanker oder Wandverbinder miteinander verbunden, um die notwendige statische Sicherheit zu gewährleisten. Diese Verbindungselemente verhindern eine zu hohe Bewegung der äußeren Schale, bieten aber trotzdem ausreichend Flexibilität für thermische Ausdehnungen.
Liegt eine Luftschicht ohne Dämmung vor, kann es zu erheblichen Wärmeverlusten kommen. In solchen Fällen ist eine nachträgliche Kerndämmung oft wirtschaftlich sehr sinnvoll. Die Vormauerschale bietet durch ihre Materialität und Ausführung zusätzlich wichtigen Schlagregenschutz.
Diese Bauweise erfüllt gleich mehrere Funktionen auf einmal: Sie dämmt thermisch, schützt vor Feuchtigkeit und sorgt durch die entkoppelte Wandstruktur für verbesserte Schallentkopplung. Damit ist das zweischalige Mauerwerk ein Multitalent der Bauphysik – mit Einsparpotenzial, besonders bei energetischer Sanierung.
Wann wurden zweischalige Mauerwerke gebaut?
Viele Hausbesitzer fragen sich, ob ihr Gebäude mit einem zweischaligen Mauerwerk errichtet wurde. Das ist besonders relevant, wenn du über eine Kerndämmung zur Verbesserung der Energieeffizienz und des Wärmeschutzes nachdenkst. Zwischen etwa 1920 und Anfang der 1990er Jahre war dieser Wandaufbau weit verbreitet. Danach setzte sich das einschalige, oftmals bereits gedämmte monolithische Mauerwerk immer stärker durch.
Die folgenden Zeiträume zeigen, wann welches Hintermauerwerk und welche Dämmschicht typisch waren. Gleichzeitig reflektiert die Tabelle den damaligen Stand der Technik in Bezug auf U-Werte und Dämmstoffdicke.
Zeitraum | Wandaufbau | Dämmstandard / Wärmeschutz |
---|---|---|
1880–1918 (Gründerzeit, Jugendstil) | Vollziegelmauerwerk (30–50 cm) oder Fachwerk mit Ausfachung (Ziegel, Bruchstein) | Keine Dämmung, sehr hohe Transmissionswärmeverluste |
1918–1945 (Zwischenkriegszeit, Siedlungsbau) | Massive Ziegel- oder Mischmauerwerke, oft 30–40 cm | Keine Dämmung, teils schwache Putze als Witterungsschutz |
1920–1960 (Vorkriegs- und Wiederaufbauphase) | Massive Hinterwand + Luftschicht + Verblendmauerwerk (Klinker) | Keine Dämmung, schlechter U-Wert durch ungedämmte Luftschicht |
1960–1980 | Hintermauerwerk (Ziegel, Bims, Beton) + Luftschicht + Verblender oder Sichtbeton | Teilweise mit einfacher Kerndämmung (2–4 cm Mineralwolle, Perlite, Schaumglasgranulat) |
1980–1995 | Hintermauerwerk + verbesserte Kerndämmung (6–8 cm) + Verblendmauerwerk | Deutlich verbesserter Wärmeschutz, U-Werte deutlich reduziert |
ab 1995 | Einschalig massive Wände (Porenbeton, Hochlochziegel, Kalksandstein) mit zusätzlicher Außendämmung (WDVS) oder integrierter Dämmung | Guter bis sehr guter Wärmeschutz, U-Wert < 0,35 W/(m²K) |
ab 2002 (EnEV-Zeit) | Hochdämmende monolithische Wand (Porenbeton, Ziegel mit Perlitfüllung) oder mehrschalig mit WDVS | EnEV-konform, U-Werte zwischen 0,20–0,30 W/(m²K) |
ab 2016 (GEG) | Effizienzhaus-Standard, hochgedämmte Außenwände (15–20 cm WDVS oder hochdämmende Ziegel) | Niedrigenergiehaus-Standard, U-Werte < 0,24 W/(m²K) |
Ein kurzer Blick aufs Baujahr deines Hauses kann also schon erste Hinweise liefern. Doch auch bei älteren Gebäuden, vor allem aus den 1960er bis 1980er Jahren, lässt sich durch nachträgliche Kerndämmung noch viel gewinnen – finanziell und energetisch.
Wenn du mehr erfahren möchtest, wie du dein eigenes Haus analysieren kannst, lies im nächsten Abschnitt weiter. Dort zeige ich dir einfache Möglichkeiten, wie du ein zweischaliges Mauerwerk sicher erkennst.
Wie kannst du dein zweischaliges Mauerwerk selbst erkennen?
Typische Merkmale an der Fassade
Ob dein Haus über ein zweischaliges Mauerwerk verfügt, lässt sich oft schon mit ein paar gezielten Blicken beurteilen – ganz ohne aufwändige Technik. Die Bauweise ist vor allem an der Außenwand gut erkennbar. Eines der auffälligsten Merkmale ist die Kombination aus einer tragenden Innenschale und einer nicht tragenden Vormauerschale aus Sichtmauerwerk.

Die Innenschale ist das tragende Element des Gebäudes, während die Außenschale – oft aus Ziegeln oder Klinkern – den Schutz vor äußeren Einflüssen übernimmt. Daher sprechen wir hier auch von einem Verblendmauerwerk beziehungsweise Verblendschale, dem jedoch keine tragende Rolle zukommt wie der Hintermauer.
Chris Grüner
Geschäftsführer VARM GmbH
Ein sicheres Indiz ist eine Fassadentiefe von mehr als 36,5 cm. Da zwischen Hintermauerwerk und Vormauer zusätzlich oft noch eine Luftschicht oder Kerndämmung sitzt, fallen Fensterlaibungen im Innenraum besonders tief aus. Auch die Fassadengestaltung gibt Hinweise. Statt Putz findest du meist eine gut verfugte Ziegelfassade oder Klinker. Dabei wird oft ein anderes Mauerwerksmuster verwendet als bei tragenden Wänden – ein Hinweis auf die getrennte Bauweise.
Zusätzliche Sicherheit bringt eine Bohrkernanalyse, die Fachunternehmen wie VARM direkt vor Ort durchführen. Auch historische Baupläne oder Archivunterlagen vom Bauamt können Auskunft geben. Für Umbau- oder Dämmmaßnahmen ist es entscheidend zu wissen, ob und wie viel Hohlraum vorhanden ist.
Hier die typischen Erkennungsmerkmale im Überblick:
Wandstärke: meist über 36,5 cm
Fensterlaibungen innen sehr tief
Sichtmauerwerk mit Ziegel oder Klinker außen
Kein durchgehender Putz an der Fassade
Bohrprobe durch Fachfirma möglich
Baupläne vom Bauamt oder Archiven einsehbar
Wenn du bei mehreren dieser Punkte Haken setzen kannst, stehen die Chancen gut, dass du ein Haus mit zweischaligem Aufbau bewohnst. Damit bist du ein idealer Kandidat für eine energetisch sinnvolle Nachrüstung – besonders durch die Kerndämmung.
Im nächsten Abschnitt zeige ich dir, wie genau die Dämmung eines zweischaligen Mauerwerks funktioniert und welche Dämmstoffe sich dafür eignen.
Wie funktioniert die Dämmung eines zweischaligen Mauerwerks?
Beim zweischaligen Mauerwerk ergibt sich ein großes Potenzial zur energetischen Verbesserung – und das fast unsichtbar. Als Fachberater bei VARM werde ich oft gefragt: "Kann man mein älteres Haus mit zweischaligem Aufbau nachträglich dämmen, ohne die Fassade zu verändern?" Die Antwort: Ja, durch die sogenannte Kerndämmung lässt sich der bestehende Hohlraum optimal nutzen. Diese Dämmmaßnahme ist besonders effizient und beschädigt weder das Mauerwerk noch die Optik der Außenwand.
Die Einblasdämmung erfolgt über kleine Bohrlöcher in der Vormauerschale. Der Dämmstoff wird maschinell in die Luftschicht zwischen Hintermauerwerk und Außenmauer eingebracht. Ob sich dein Gebäude eignet, hängt von mehreren Faktoren ab: Die Hohlraumtiefe sollte mindestens vier bis fünf Zentimeter betragen, die Wand muss trocken sein, und Mauerwerksanker sowie Verbindungsschichten dürfen nicht beschädigt sein. Das prüfen Fachfirmen wie VARM im Rahmen eines Vor-Ort-Termins.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Keine baulichen Veränderungen an der Fassade
Innenwände bleiben unangetastet – keine Wohnraumverkleinerung
Schnelle und saubere Ausführung in 1–2 Tagen
Signifikante Verbesserungen bei U-Werten und Energieeffizienz
Reduktion von Wärmebrücken an den Außenflächen
Welche Dämmstoffe sind geeignet?
Für die Kerndämmung innerhalb eines zweischaligen Mauerwerks kommen ausschließlich Materialien infrage, die im lockeren Zustand eingeblasen werden können und hydrophob – also wasserabweisend – sind. Besonders bewährt haben sich hochwertige Produkte wie:
Mineralwolle – etwa Steinwolle oder Glaswolle, die durch ihre Struktur sowohl wärme- als auch schalldämmend wirkt
EPS-Granulat – ein expandiertes Polystyrol, das hervorragenden Schutz bei geringen Kosten bietet
Beide Dämmstoffe zeichnen sich durch ihre gute Dämmwirkung, alterungsbeständigkeit und Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit aus. Sie lassen sich durch punktuelle Bohrungen optimal verteilen und füllen alle Hohlräume gleichmäßig aus. Eine Dämmstoffdicke von wenigen Zentimetern reicht oft aus, um den energetischen Zustand deutlich zu verbessern.
VARM nutzt ausschließlich geprüfte Verfahren und Materialien, um die langlebige Funktion der Dämmung zu gewährleisten. Wenn du erfahren möchtest, ob dein Mauerwerk geeignet ist, unterstützen wir dich gern mit einer kostenlosen Vor-Ort-Analyse.
Welche Rolle spielt Feuchteschutz beim zweischaligen Mauerwerk?
Aufbau gegen Durchfeuchtung und Schäden
Ein gut funktionierender Feuchteschutz ist beim zweischaligen Mauerwerk entscheidend, um langfristige Bauschäden zu vermeiden. Die Besonderheit liegt dabei im Schichtaufbau: Zwischen dem tragenden Hintermauerwerk und der wetterexponierten Vormauerschale befindet sich eine Luftschicht, die primär dem Schlagregenschutz dient. Diese Luftschicht wirkt wie ein Puffer: Ankommendes Regenwasser wird entweder über die Hinterlüftung abgeführt oder verdunstet.
Um zu verhindern, dass Feuchte ins Mauerwerk eindringt, kommen spezielle Bauteile zum Einsatz. Besonders wichtig ist der Einsatz von Feuchtigkeitssperren im Sockelbereich und Drainage-Systemen zur Vermeidung von aufsteigender Nässe. Zudem werden Luftschichtanker mit Tropfscheibe verwendet. Diese sorgen einerseits für statische Verbindung beider Mauerschichten und führen andererseits eindringende Feuchtigkeit gezielt ab, ohne dass sie in die Kerndämmung übertritt.
Ein häufiger Fehler bei der Sanierung ist der Einsatz ungeeigneter Dämmstoffe mit schlechter Wasserabweisung. Deshalb sollten nur hydrophobe Dämmmaterialien verwendet werden, die auch bei temporärer Befeuchtung ihren Dämmwert behalten. Eine gut belüftete Luftschicht oder eine feuchteunempfindliche Einblasdämmung sind besonders wichtig, um Schimmel und Bauschäden zu vermeiden.
Ein energetisch optimiertes Wandbildungs-System mit dauerhaft funktionierendem Feuchteschutz schützt nicht nur die Bausubstanz, sondern sorgt auch für ein gesundes Wohnklima.
VARM prüft bei jeder Sanierung die vorhandene Wandstruktur sorgfältig und sorgt für eine fachgerechte Dämmung inklusive abgestimmtem Feuchteschutzsystem.
Ist zweischaliges Mauerwerk gut für den Schallschutz geeignet?
Ein oft unterschätzter Vorteil vom zweischaligen Mauerwerk ist sein hervorragender Beitrag zum Schallschutz. Durch die konstruktive Trennung von Vormauerschale und Hintermauerwerk entsteht eine bauliche Entkopplung, die als Schallentkopplung wirkt. Die zwischen den beiden Mauerschalen liegende Luftschicht oder Kerndämmung dient dabei nicht nur der Wärmedämmung, sondern auch als effektive Barriere gegen Luft- und Körperschall.
Besonders in Gebieten mit hoher Lärmbelastung, etwa entlang vielbefahrener Straßen oder bei Doppel- und Reihenhäusern, ist dieser Vorteil spürbar. Die getrennten Schalen verhindern die direkte Schallübertragung, wodurch sich die Schalldämmung merklich verbessert. Vorausgesetzt, bei der Ausführung wurden geeignete Materialien verwendet und auf solide Fugenausbildung sowie Toleranzen im Mauerwerksbau geachtet.
Vorteile der Schallentkopplung
Effektive Schallreduzierung durch nicht durchgehende Bauteile
Luftschicht wirkt schallabsorbierend, verringert Geräuschübertragung
Deutlich erhöhter Wohnkomfort, besonders bei Mehrfamilienhäusern
Mit korrekt gesetzten Mauerwerksankern und Wandverbindern Vermeidung unerwünschter Schallbrücken
Auch bei Nachrüstungen oder Sanierungen solltest du darauf achten, dass neue Komponenten wie Konsolenbefestigungen oder Verkleidungen den Schallschutz nicht negativ beeinflussen. Das Team von VARM berät dich gerne zu Lösungen, die Schallschutz und Wärmedämmung ideal miteinander verbinden.
Im nächsten Schritt werfen wir einen Blick auf die technischen Vorschriften und Regelwerke, die bei der Verarbeitung zweischaliger Wandkonstruktionen zu beachten sind.
Welche technischen Normen gelten für zweischaliges Mauerwerk?
Wichtige Regelwerke von DIN bis EnEV
Beim Planen, Bauen oder Sanieren eines zweischaligen Mauerwerks musst du dich auf eine Vielzahl technischer Regelwerke und gesetzlicher Vorgaben verlassen können. Diese stellen sicher, dass dein Bauvorhaben nicht nur den baurechtlichen Anforderungen genügt, sondern auch in Bezug auf Wärmeschutz, Standfestigkeit und Feuchteschutz dauerhaft funktioniert.
Insbesondere beim nachträglichen Dämmen – etwa durch Kerndämmung – gelten verbindliche Vorgaben, die unter anderem festlegen, wie die U-Werte zu verbessern sind oder welche baulichen Details berücksichtigt werden müssen. Besonders wichtig für Planer und ausführende Fachbetriebe wie VARM ist die Einhaltung folgender Normen:
Norm / Regelwerk | Inhalt |
---|---|
DIN 1053 | Bauweise von Mauerwerk – regelt u.a. statische Nachweise, erforderliche Mauerwerkssperren, Baustoffe wie Kalksandstein oder Ziegel, sowie die Ausführung der Stoßfugen. |
EnEV (alt) / GEG (neu) | Richtlinie zur Energieeffizienz und Wärmedämmung. Heute durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzt. Vorgaben für Dämmstoffdicke und Maßgaben rund um den erlaubten U-Wert. |
Bauordnung | Landesrechtliche Regelung. Beinhaltet bauphysikalische Anforderungen, insbesondere zu Schlagregenschutz, Feuchteschutz und Brandschutz im Bestand. |
Wer mit einem professionellen Partner wie VARM arbeitet, kann sicher sein, dass alle relevanten technischen Standards eingehalten werden – insbesondere auch bei Planung und Umsetzung von Dämmmaßnahmen wie der Kerndämmung zweischaliger Wandkonstruktionen.
Lohnt sich die Dämmung eines zweischaligen Mauerwerks finanziell?
Eine der häufigsten Fragen, die ich als Dämmexperte bei VARM gestellt bekomme: „Bringt die Dämmung meines zweischaligen Mauerwerks überhaupt was – und lohnt sich das?“ Die klare Antwort: Ja! Eine fachgerechte Kerndämmung reduziert nicht nur deinen Heizenergieverbrauch erheblich, sondern zahlt sich auch finanziell in kurzer Zeit aus.
Dank der Hohlräume zwischen Hintermauerwerk und Vormauerschale ist der Aufwand bei zweischaligem Mauerwerk vergleichsweise gering. Der Clou: Die Fassade bleibt erhalten, es entstehen keine Wohnraumverluste und die Dämmung lässt sich meist an nur einem Tag realisieren.
Förderprogramme & Finanzierung:
BAFA-Förderung – Bis zu 20 % Zuschuss für energetische Sanierungen
Steuerbonus nach §35c EStG – Bis zu 20 % der Kosten auf drei Jahre verteilt absetzbar
Die durchschnittlichen Kosten einer professionell eingebrachten Einblasdämmung betragen etwa 30–50 €/m². Viele Eigentümer erzielen bereits nach wenigen Heizperioden eine vollständige Amortisation. Bei VARM bieten wir dir eine individuelle Vor-Ort-Analyse – inklusive kostenloser erster Einschätzung.
Förderprogramme & Kosten
Neben der direkten BAFA-Zuschussförderung lohnt sich insbesondere der steuerliche Abzug bei selbstgenutztem Wohneigentum. Die Dämmung verursacht keine Einschränkungen im Alltag und verbessert insgesamt den U-Wert deiner Außenwände signifikant. Unser VARM-Team unterstützt dich bei Antragstellung und technischer Umsetzung.
Kundenerfahrung: Einblasdämmung bei Familie Sakowski
Familie Sakowski erwarb kürzlich ein älteres Haus bei Berlin, das umfassend saniert werden musste. Auf Empfehlung ihres Energieberaters entschieden sie sich für VARM als Partner für die Einblasdämmung.
Das zweischalige Mauerwerk im Erdgeschoss sowie Teile des Dachgeschosses wurden mit Steinwolle gedämmt. Familie Sakowski war besonders von der minimalinvasiven Methode und dem exzellenten Kosten-Nutzen-Verhältnis beeindruckt.
Fazit: Jetzt Energie und Kosten sparen mit VARM
Ein zweischaliges Mauerwerk bietet optimalen Schutz vor Witterung und lässt sich durch eine Einblasdämmung energetisch effizient aufrüsten. Der ungenutzte Hohlraum zwischen den Schalen verursacht oft Wärmeverluste. Mit der Einblasdämmung wird dieser Raum schnell und sauber gedämmt, was zu geringeren Heizkosten und einem verbesserten.
Häufige Fragen zum zweischaligen Mauerwerk
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